Datenbankmanagementsystem für Endnutzer

Sprechen Informatiker von einem Datenbankmanagementsystem (DBMS), meinen Sie meist eine Software wie MySQL, MS SQL Server, wo man mit einer kryptischen Anfragesprache Anfragen auf riesigen Datenmengen gearbeitet wird. Doch dem muss nicht so sein.

Grafische Benutzeroberflächen sind der Standard

Im Umgang mit Endbenutzern sind grafische Benutzeroberflächen der Standard. Aktionen wie den Datenbestand auflisten, einzelne Datensätze zu bearbeiten oder eine Statistik abzurufen, will man nicht als langwierige Text-Kommandos einbinden.

Doch es gibt kaum DBMS, deren grafische Benutzeroberfläche für den Endnutzer bereits ausrechend ist. Meist wird für Datenbank-Projekte eigens eine neue Oberfläche programmiert, um den Benutzern einen angenehmen Zugriff auf die Daten zu ermöglichen. Das treibt die Projektkosten in die Höhe – macht die Frontend-Entwicklung doch 80% der Kosten aus.

Informatiker verstehen unter DBMS etwas anderes als Wirtschaftler

Wirtschaftler haben meist ihre ersten Berührungen mit Datenbank mit dem Produkt „MS Access“. Für sie ist eine klickbare Oberfläche integraler Bestandteil eines DBMS.

Informatiker dagegen lernen von Anfang an die Trennung zwischen dem DBMS und der Software. Sie bauen grafische Oberflächen, die nur im Hintergrund auf das DBMS zugreifen. Damit entsteht allerdings eine große Lücke: Die teure Software der Informatiker, die auf ein DBMS zugreift und das billige kaufbare DBMS, das die Bedienoberfläche mitliefert …

FOP schlägt die Brücke

Zu jeder Datenbank muss auch eine Bedienoberfläche für die Endnutzer existieren. Während MS Access diese bereits mitleifert, aber gewisse Defizite hat (Mehrbenutzer, große Datenmengen, Anbindung anderer Software), ist eine individuell programmierte Bedienoberfläche einfach zu teuer.

FOP ist eine Brücke zwischend diesen Welten: Ein schnell aufgesetztes Datenschema bekommt eine Standard-Bedienoberfläche. Diese beinhaltet:

  • Übersichts-Tabellen, die alle Datensätze auflisten, sich sortieren und filtern lassen
  • Detail-Ansichten, die einen einzelnen Datensatz anzeigen
  • Bearbeitungs-Ansicht zum Editieren von Datensätzen
  • Erstellungs-Ansicht zum Erfassen neuer Datensätze

Zusätzlich können noch Statistiken und Spezial-Reports wie z.B. die Wiedervorlage-Liste individuell dazuprogrammiert werden – wiederum mit geringerem Aufwand als einer kompletten Neu-Entwicklung.

Mehr Infos zu FOP unter: https://launix.de/fop

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