{"id":2302,"date":"2018-03-29T12:09:13","date_gmt":"2018-03-29T10:09:13","guid":{"rendered":"https:\/\/launix.de\/launix\/?p=2302"},"modified":"2018-03-21T12:44:43","modified_gmt":"2018-03-21T11:44:43","slug":"paradigmenwechsel-von-objektorientiert-zu-feature-orientiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/launix.de\/launix\/paradigmenwechsel-von-objektorientiert-zu-feature-orientiert\/","title":{"rendered":"Paradigmenwechsel: Von Objektorientiert zu Feature-Orientiert"},"content":{"rendered":"<p>Ein Paradigma ist nie falsch. Aber ein Paradigma kann die Welt auch <strong>zu kompliziert<\/strong> machen.<!--more--><\/p>\n<p>https:\/\/youtu.be\/RaRNsBasA84<\/p>\n<p>Objektorientierte Programmierung teilt die ganze Welt in <strong>Objekte<\/strong>: <strong>Attribute<\/strong> sind Eigenschaften und <strong>Methoden<\/strong> sind F\u00e4higkeiten. Das Problem dabei: Es werden ziemlich viele Attribute und Methoden &#8211; vor allem immer dieselben &#8211; wenn es darum geht, &#8220;Features&#8221; zu programmieren.<\/p>\n<p>Denn ein &#8220;Feature&#8221; setzt sich immer aus mehreren Komponenten zusammen, die in unterschiedlichen Anwendungsschichten verteilt sind: Datenbank, API, User Interface, Dokumentation. Mit objektorientierten Methoden ist es nicht m\u00f6glich, Features <strong>abzukapseln<\/strong>. Sie m\u00fcssen immer wieder neu programmiert werden.<\/p>\n<p>Feature-Orientierte Programmierung hingegen ist der Problemwelt des Kunden wesentlich n\u00e4her: Anstatt einem Algorithmus, Datenstrukturen und Methoden, erkl\u00e4rt der Kunde meist, welche <strong>Features<\/strong> er braucht: &#8220;Kundenliste, Rechnungsstellung, automatischer E-Mail-Versand&#8221;.<\/p>\n<p>Was bringt das nun, fragt sich der gewiefte Leser? Entwickler ben\u00f6tigen nur noch 1\/4 der Zeit zum Programmieren und Kunden zahlen nur noch die H\u00e4lfte f\u00fcr ihre IT-Systeme. Eine Win-Win-Situation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Paradigma ist nie falsch. 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