Wie Discos und Veranstaltungen ihren Umsatz erhöhen können

Jede Veranstaltung ist ein Wagnis. Ein Veranstaltungsort muss gemietet werden, Künstler engagiert und bezahlt, Bühnenbau organisiert und Werbung gemacht werden. All diese Ausgaben sind Fixkosten und unabhängig von der Besucherzahl. Komen also nicht genug Besucher, macht der Veranstalter Verlust.

Eintrittspreise allein reichen nicht

Das weiß jeder Veranstalter. Einige Bands verlangen sogar den Umsatz durch Eintrittspreise für sich. Dem Veranstalter bleibt nur noch die Möglichkeit, mit Getränken sein Geld zu verdienen. Generell bieten der Verkauf von Getränken viel bessere Möglichkeiten, denn Eintrittskarten kauft jeder Besucher nur eine. Getränke hingegen mehrere.

Überlastung

Was mir bei einem Fußballspiel auffiel war, dass die Schlange am Getränkeausschank schier endlos war. Hinzu kam, dass viele Gäste lieber das Spiel sehen wollten, anstatt sich lange anzustellen. Wären die Schlangen kürzer, würde der Veranstalter viel mehr Umsatz machen. Mehr Ausschänke hätten zudem den Vorteil, dass der Umsatz nicht auf die Kapazität eines Ausschanks beschränkt ist.

Hemmschwelle zum Kauf senken

Der folgende Vorschlag zu einem System verwendet drei Tricks, um Ihren Umsatz zu steigern:

  • Der Kunde bezahlt nicht mit „echtem“ Geld
  • Der Kunde hat ein „Budget“. Viele Menschen sind dazu geneigt, genau so viel auszugeben, wie sie haben.
  • Es ist eine coole technische Innovation

Hier der Aufbau:

  • Jeder Kunde kauft am Ticketschalter neben den Tickets zu einem Budget von ca. 20 € insgesamt 5 Marken im Wert von 4 €
  • Für jede Marke erhält er ein Getränke oder einen Snack
  • Beim Verlassen der Veranstaltung kann er die nicht verbrauchten Marken zurück in Geld tauschen
  • Der Kunde kann beliebig neue Marken dazukaufen
  • Die Marken können auch über ein Armband realisiert werden, das einen QR-Code beinhaltet. Barkeeper könnten dann krumme Beträge abbuchen, ohne Wechselgeld herausgeben zu müssen

Wie man sieht, steigert dieses System die Effizienz der Barkeeper, denn:

  • Es gibt nur noch eine Bargeld-Stelle am Eingang
  • Getränke können durch den Wegfall von Bargeld schneller ausgeschenkt werden
  • Kunden nehmen die Gutscheine nicht direkt als Geld wahr und sind Ausgabefreudiger
  • Die Anzahl am Eingang ausgegebener Gutscheine verleitet zum Ausgeben derer

Aufwertung durch Technik

Noch cooler kommt das System an, wenn eine technische Innovation dahintersteckt. Arbeiten Sie beispielsweise mit QR-Codes, um die Gutscheine der Kunden zurückzuverfolgen. Ganz nebenbei erhalten Sie dabei interessante Daten, die ausgewertet werden können:

  • Wieviel Prozent der Kunden kaufen gar keine Getränke
  • Welche sind die beliebtesten Getränke
  • Wie viele brauchen ihre Gutscheine komplett auf, trauen sich aber nicht, Naschschub zu holen

Wir bei Launix helfen Ihnen gerne weiter, beim Aufbau eines QR-Code basierten Kassensystems zu helfen.

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