Wie FOP Softwareentwicklung revolutioniert

Software-Bibliotheken sollen normalerweise immer wieder verwendete Funktionen vorhalten. Doch leider werden heutige Programmiersprachen diesem Prinzip nicht mehr gerecht. Warum ist das so?

Heutige Programmiersprachen kapseln Funktionalität von anderen Software-Bestandteilen ab. So gibt es eine Extra-Bibliothek für die GUI-Komponenten, eine Extra-Bibliothek für den Datenbank-Zugriff und noch einen Code-Generator, um automatisch Klassen anzulegen, die mit der Datenbank gekoppelt sind (ORM). Doch das geht noch nicht weit genug: Noch immer ist die Diskrepanz zwischen dem Ausdrücken eines Kundenwunsches (1 Satz) und dem entstandenen Code (10-50 Zeilen Änderung) zu groß!

Bei FOP ist das Übersetzungsverhältnis von Anforderung zu Code 1:1. Sagt der Kunde „Ich will ein CRM mit Rechnungsstellung“, ist das in FOP-Code „CRM<>. Rechnungsstellung<>.“. Will der Kunde noch eine Spalte „Geburtstag“ zusätzlich im Kunden, ist das im FOP-Code: „DescriptionColumn<kunde, geburtstag, Geburtsdatum, date>“. Um die Implementierung in Backend, UI usw. kümmert sich der Compiler.

In betriebswirtschaftlichen Zahlen gerechnet: Anstatt in 30 Minuten, ist die neue Spalte in 5 Minuten umgesetzt. Eine Kostenersparnis um den Faktor 6. Bei dem Beispiel Rechnungsstellung ist es sogar noch heftiger: Anstatt mehrere Manntage an Rechnungsstellung (Posten-Editor, PDF-Generierung) zu sitzen, aktiviert man in FOP einfach das Feature „Rechnungsstellung“ aus der Bibliothek und ist in 1h fertig nebst individuellem Rechnungs-Layout. Das kann FOP nämlich auch beliebig anpassen.

Die Vorteile zusammengefasst:

  • Zur fertigen Software in weniger Zeit
  • mit weniger Aufwand
  • mit weniger Kosten
  • Fehlerbehebung, Test und Kompatibilität wird von der FOP-Bibliothek gewährleistet

Der FOP-Compiler lässt sich auf alle gängigen Programmiersprachen anwenden. Eine programmiersprachenspezifische und UI-Methoden-spezifische Bibliothek programmiert den Code für Sie nach vorgegebener Konvention. Sie spezifizieren nur noch die Kunden-Anforderungen.

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Dieser LKW musste mit voller Ladung zurückkehren

Gestern erzählte uns ein Ladenbauer von einem Problem, welches ihn zu uns geführt hat. Bundesweit führt er Montageaufträge aus. Bei großen Projekten werden die Materialien per Spedition zum Einsatzort transportiert, unser Kunde stellt die Monteure. Termin und Ort werden lange voraus telefonisch abgesprochen.

Was sonst immer klappte, lief an diesem Tag schief. Die Spedition wartete zum abgesprochenen Zeitpunkt am Ort, kein Monteur war da. Der Termin hatte sich um eine Woche nach hinten verschoben. Wieso wurde der Spediteur nicht informiert? Der Ladenbauer hatte den neuen Termin in seiner Excel-Tabelle vermerkt und der Sekretärin eine Notiz gegeben, diesen mit der Spedition abzusprechen. Die Information kam nie bei der Spedition an. Es begann eine lange Suche, wo der Fehler lag. Im Ergebnis kam heraus, dass die schriftliche Notiz versehentlich im Papierkorb landete und vergessen wurde – der Informationsfluss war unterbrochen.

Der Fehler lag beim Ladenbauer, der nun einen 4 stelligen Betrag zahlte. Nicht nur, dass der LKW die Ladung wieder mitnehmen musste, auch ein geplanter Folgeauftrag für die Spedition konnte nicht realisiert werden. Dazu kamen noch die Kosten für die erneute Anlieferung.

Dem Ladenbauer war klar, dass sich in seinem Unternehmen der Informationsfluss ändern muss, um zukünftig diese Probleme zu vermeiden.

Lesen Sie weiter, wie wir das Problem gelöst haben.