Messungen an Landing Pages

In diesem Artikel stelle ich die Auswertung der Messwerte an einer Landing Page vor.

Unser Testobjekt

Eigens zu Test- und Forschungszwecken haben wir eine kleine Landing Page vorbereitet. Sie zeigt Dr. Snider, der eine Wunderpille verkauft, die schlank macht. Die Landing Page gehört zur Klasse der Video-Landing Pages (mehr dazu im Artikel über Landing Pages und ist aufs wesentliche reduziert:

  • Überschrift
  • ein großflächiges Video
  • ein Button „für x US$ kaufen“, der nach einiger Zeit erscheint
  • das gesetzlich vorgeschriebene Impressum

Das Video haben wir eigens für diesen Test produzieren lassen und zeigt einen „Doktor“, der eine Wunder-Pille verkauft, die schlank macht. Wir haben uns bewusst für das Schlankheits-Thema entschieden, da allgemein bekannt ein großer Markt dafür existiert. Somit konnten wir recht günstigen, ungetargeteten Traffic dafür einkauen. Sollten Sie ein ernst gemeintes Thema bewerben wollen, das eine kleinere Zielgruppe anspricht, sollten Sie auf alle Fälle hochwertigeren Traffic benutzen.

Die Landing Page als Messinstrument

Neben der Conversion Rate Anzahl Käufer / Anzahl Besucher war es uns auch wichtig, AB-Tests durchzuführen. Konkret hat uns interessiert, wie hoch die Conversion Rate ist, wenn das Produkt 1€, 5€ oder 39€ kostet. Technisch haben wir das so realisiert, dass jedem Besucher eine zufällige Variante der Seite ausgeliefert wurde. Die Datenauswertung kann dann für alle Varianten getrennt erfolgen.

Was wir gemessen haben

Nach dem deutschen Datenschutz-Gesetz gelten für die Verarbeitung personenbezogener Daten besondere Regeln, die insbesondere mit Recht auf Auskunft, Recht auf Löschung, Korrektur und vielem mehr behaftet sind. Um diesen Aufwand zu sparen, ist es wichtig, das Prinzip der Datensparsamkeit bewusst anzuwenden. Anonymisiert man Daten ausrechend, sodass keine Rückschlüsse mehr auf die Person gezogen werden können, fallen diese nicht unter die strengen Regelungen der Personenbezogenen Daten. Das heißt konkret für Landing Pages: Keine Cookies, keine IP-Adressen, keine Verknüpfungen mit z.B. Facebook-Accounts oder Google-Accounts.

Pro Besucher wurde ein Datensatz angelegt, der folgendes misst:

  • Gewählte Variante (1€, 5€ oder 39€)
  • Zeitpunkt des Besuchs
  • Dauer des Besuchs
  • Zeitpunkt, an dem der Kaufen-Knopf geklickt wurde (oder 0 falls nicht geklickt)

Auswertung der Daten

Hier einige SQL-Anfragen:

  • SELECT COUNT( * ) FROM `Visitor`
    Wie viele Besucher gab es auf der Seite?
    21205
  • SELECT AVG( TimeToLive <>0 ) FROM `Visitor`
    Wie viele der Besucher haben das Video gestartet?
    0.7210 (72%)
  • SELECT AVG( TimeToLive >10 )
    FROM `Visitor`

    Wie viele der Besucher haben sich die Seite länger als 10 Sekunden angesehen?
    0.4208 (42%)
  • SELECT AVG( TimeToLive >35 ) FROM `Visitor`
    Wie viele der Besucher haben sich das Video zu Ende angesehen?
    0.1123 (11%)
  • SELECT Variante, (SELECT Preis FROM Variante WHERE Variante.ID = Variante) AS Preis, COUNT(*) FROM `Visitor` GROUP BY Variante
    Wie viele Besucher gab es je Variante?

    Variante Preis COUNT(*)
    1 1 6988
    2 5 6906
    3 39 7311
  • SELECT Variante, (SELECT Preis FROM Variante WHERE Variante.ID = Variante) AS Preis, SUM(TimeCallToActionClicked<>0) AS Converters, AVG(TimeCallToActionClicked<>0) AS ConversionRate FROM `Visitor` GROUP BY Variante
    Welche Variante hatte welche Conversions?

    Variante Preis Converters ConversionRate
    1 1 4 0.0006
    2 5 4 0.0006
    3 39 2 0.0003
  • SELECT SUM(Preis * (TimeCallToActionClicked<>0)) FROM Variante, Visitor WHERE Variante.ID = Visitor.Variante
    Wie hoch sind die potenziellen Einnahmen? (Preis*Conversion)
    102 €

Fazit

Video-Landing Pages werden beachtet. 11% der Besucher haben sich das Video zu Ende angesehen. Die Conversion Rate lag unter einer Promille, was zum einen mit unserem unseriösen Test-Angebot zusammen hängen kann, zum anderen war der Traffic nicht gerade der teuerste. Beachtet man jedoch die vorhandenen Conversions, muss man sagen, dass man mit 102€ potenziellen Umsatz für die 21.000 gekauften Besucher von Adfly, die lediglich 8 € gekostet haben, jede Menge erreicht hat.

Überlegen Sie jetzt auch, mehr Kunden durch Landing Pages zu gewinnen? Wir von Launix helfen gern weiter.

Ein Lob aufs Content Marketing

Erzähle ich Geschäftsleuten vom Content Marketing, schauen diese mich zuerst seltsam an. Nach einigen Messungen auf meiner Website konnte ich allerdings interessante Zahlen vorweisen:

Verweisart
Besuche
Kontakt Konversionen
Kontakt Konversionsrate
Direkte Zugriffe 235 14 5,96 % 210 €
Suchmaschinen 68 10 14,71 % 150 €
Websites 57 2 3,51 % 30 €
Kampagnen 366 1 0,27 % 15 €

Vorab, wir bei Launix verkaufen in der Kategorie „schwer erklärbare Dienstleistungen“ – nämlich individuelle Software-Entwicklung. Diese Art Verkauf benötigt immer den direkten Kontakt zum Kunden. Doch um erst einmal Leads zu gewinnen, setzen wir auch aufs Online-Marketing. Die Tabelle zeigt einen virtuellen Wert der Converstion „Kontakt“ – also eine Abfrage unserer Kontaktdaten, woraus wir schließen, dass der Websitebesucher tatsächlich an unseren Leistungen interessiert sind. Der Geldwert muss rein relativ gesehen werden und steht in keinem Zusammenhang zu tatsächlichen Umsätzen oder Buchhaltungs-Ereignissen.

Wie man in der Tabelle sieht, sind das beste Marketing immer noch die Visitenkarten und die „echten“ Kontakte. Sie erreichen den meisten Umsatz und jeder Selbstständige sollte die Kontakte im Reallife wertschätzen.

Ein ebenfalls interessanter Faktor sind die Suchmaschinen-Ergebnisse. Diese haben eine sehr hohe Conversion Rate, das heißt, Google bringt einem sehr zielbewusste Besucher auf die Website. Das funktioniert natürlich nur, wenn ausreichend an die Zielgruppe ausgerichtete Texte (also Blogbeiträge) auf der Website vorhanden sind. Je mehr Nischenthemen Sie ansprechen, desto höher ist die Chance, Kunden aufgrund Ihrer Inhalte zu bekommen.

Als Schlusslicht sind hier die Kampagnen zu sehen. Zugegeben, wir haben sehr minderwertigen Traffic eingekauft, der die Zielgruppe nur grob bestimmt. Da bei Adwords-Besuchern die kritische Masse fehlt, beziehen wir es nicht in die Messung mit ein. Die Erfahrungen sind aber dieselben: Solange der Besucher nicht direkt an der Leistung interessiert ist, konvertiert er nicht. Da gekaufte Besucher quasi zu dieser Kategorie gehören, ist das Ergebnis nur logisch.

Fazit: Gute Inhalte gewinnen online und gute Kontakte offline.

Wie Sie Marktforschung und Produktoptimierung günstig online betreiben

Bei einer Produkteinführung kann man nie alles 100%ig richtig machen. Vieles lernt man erst im Verlauf der Einführung und durch Feedback des Marketing-Teams. Wie Sie jedoch Marken-Slogans, Schlagzeilen in der Presse oder Farben und Designs so optimieren können, dass sie einen großen Käuferkreis ansprechen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Marktforschung spart Kosten

Bringen Sie ein perfektes Produkt auf den Markt, versäumen aber gutes Marketing, werden Sie nie so viel verkaufen, wie der Hersteller eines schlechten Produkts, der gutes Marketing macht. Ist Ihr Produkt also gut, behandeln und vermarkten Sie es auch so!

Marktforschung besteht aus Feedback

Ob ein Design vielen Leuten gefällt, erfahren Sie nur, wenn Sie es auch vielen Leuten zeigen. Sie haben also mehrere Varianten eines Slogans, eines Designs, einer Schlagzeile oder eines Werbetextes. Ihre Marketing-Kampagne ist aber teuer und Sie wollen Ihr Geld aber in den richtigen Slogan investieren. Also messen Sie, welche der Varianten das meiste Interesse beim Kunden weckt.

Marktforschung online gemacht

Während traditionelle Marktforschungsinstitute Probanden einladen und die Reaktion der Probanden auf das Produkt beobachten, können Sie auch einen effektiveren Weg gehen, nämlich online. Vorab, sicher gibt es einige Produkteigenschaften, bei denen Sie nur durch direkten Kontakt mit den Probanden Feedback bekommen. Doch geht es um die Aufmerksamkeits-Wirksamkeit eines Produkts, ist das Internet genau der richtige Ort.

Sie halten also mehrere Varianten Ihres Slogans bereit und setzen einige tausend Probanden davor, den Text anzuklicken, den sie zuerst in den Sinn bekommen. Die tausenden Probanden einzukaufen, kostet wenige Euro. Anschließend werten Sie die Daten aus und wiederholen den Zyklus, indem Sie den besten Slogan weiter abwandeln und optimieren. Dasselbe können Sie mit Farbdesigns oder Logos tun.

Automatische Variantenfindung

Sind die Varianten des Slogans aufgrund der Vertauschbaerkeit von Wörtern an zu vielen Stellen zu viele oder wollen Sie das ideale Höhe-Breite Verhältnis unter Hunderten herausfinden? Die Abwandlung der Varianten wird händisch zu komplex? Dann setzen Sie Algorithmen ein, um die Varianten zu erzeugen und zu verfeinern. Vielleicht wird eines Tages ein Computer beliebtere Designs erfinden als ein teurer Designer ….

Tipps für die Vermarktung schwer erklärbarer Dienstleistungen

Sie verkaufen schwer erklärbare Dienstleistungen? Nunja, wir tun dasselbe und wollen Ihnen von Firma zu Firma einige unserer Erfahrungen mitgeben.

Sie müssen erklären dürfen

Ein Verkauf übers Telefon für schwer erklärbare Dienstleistungen funktioniert nicht. In der kurzen Zeit, in der Sie reden dürfen, gelingt es oft nicht, den Angerufenen mitzunehmen. Man muss schnell Vorteile seines Angebotes erklären und trifft den Angerufenen meist in einer Situation, in der er sich nicht gut konzentrieren kann.

Deshalb sind für das Marketing tiefgründigere Kanäle nötig. In den folgenden Abschnitten stellen wir einige davon vor:

Kanal 1: Persönlicher Kontakt

Am besten erklären können Sie immer noch selbst. Im persönlichen Gespräch, beispielsweise beim Geschäftsessen, haben Sie Ihren Slot. Ebenso können Sie Messebesuche und Foren, Konferenzen und Afterwork-Parties nutzen, um sich zu erklären. Seien Sie sicher: Ihr Gesprächspartner wird Ihnen zumindest so lange zuhören, bis er weiß, was Sie genau machen. Einen Nachteil hat dieser Kanal aber: Er ist zeitaufwendig. Jede Minute, die Sie mit einem potenziellen Kunden verbringen, ist eine Minute Ihres Lebens. Ist Ihre Dienstleistung nicht so hochpreisig, wie beispielsweise unsere Softwareentwicklung, dürfte dieser Weg nicht gangbar sein. Verzichten Sie trotzdem nicht auf den Aufbau persönlicher Kontakte – denn Sie werden weiterempfohlen, sobald Sie Ihre Zuhörer begeistern können und dieser eine Situation findet, in der Ihre Dienstleistung benötigt wird.

Kanal 2: Content Marketing

Erklären Sie immer dieselbe Geschichte, wenn Sie unterwegs sind, schreiben Sie diese auf und stellen diese auf Ihre Website. Google wird Ihnen danken und Hilfesuchende, die genau das Problem haben, das Sie lösen können, auf Ihre Seite bringen – ein paar Monate Wartezeit, bis Google die Seite indiziert und hochgerankt hat, eingerechnet.

Ähnlich wie bei den echten Messe-Kontakten, erzählen Sie unterschiedlichen Zielgruppen unterschiedliche Geschichten, um Ihre Dienstleistung zu erklären. Tun Sie online dasselbe! Schreiben Sie für jede erdenkliche Zielgruppe einen Beitrag in der Sprache der Zielgruppe. So schreiben wir Beiträge für Betriebswirte in der Sprache, die ein BWL-Student im Studium lernt. Das stellt sicher, dass Controller unsere Beiträge auch tatsächlich in Google finden, denn sie werden andere Begriffe benutzen, als beispielsweise Handwerker. Die Vorlagen für Ihre Online-Beiträge erhalten Sie übrigens offline: Sie lernen eine neue Person kennen, die genau Ihre Leistung benötigen würde. Sie unterhalten sich ein bisschen mit dieser Person und lernen dessen Problemwelt kennen. Schreiben Sie anschließend einen Beitrag in genau dieser Sprache – denn diese Suchbegriffe (egal wie abwegig diese in Ihrer Fachsprache sind) wird der Interessent zum Googeln benutzen.

Kanal 3: Erklär-Videos

Finden Sie Text zu langweilig oder haben Ihre Kunden eine begrenzte Aufnahme-Zeitspanne? Dann setzen Sie auf das Medium „Video“. In Erklär-Videos wird beispielsweise eine Flipchart in Zeitraffer gezeichnet oder Spiel-Figuren in Stop-Motion-Technik bewegt und damit der Sachverhalt genauer erläutert. Ein Sprecher erklärt dazu, welche Personen und Gegenstände wie involviert sind und wer welchen Nutzen daraus zieht.

Fazit

Auch schwer erklärbare Dienstleistungen lassen sich vermarkten – solange man einen Kanal zur Verfügung gestellt bekommt, über den man erklären kann.

Warum Möbel Ihnen helfen, Miete zu sparen

Es klingt banal, aber haben Sie mal überlegt, warum Sie Möbel kaufen? Immerhin sind Möbel teuer, nehmen Platz in der Wohnung weg und müssen zeitraubend transportiert und aufgebaut werden.

DSCN2235

Die Antwort: Möbel helfen Ihnen, Miete zu sparen:

  • Durch den Stauraum eines Kleiderschrankes müssen Sie die Kleider nicht auf dem Fußboden lagern und haben somit mehr Raum zur Verfügung, da Sie Dinge in mehreren Regalgeschossen übereinander stapeln.
  • Tische und Stühle verhindern, dass Sie auf dem Fußboden liegend essen müssen, was im Endeffekt platzsparend ist.

Am Ende sind die Möbel eine einmalige Investition, die Ihnen hilft, auch mit einer kleineren Wohnung alle Ihre Habseligkeiten unterzubringen.

Funktion vs Konvention

Die Frage: Warum beschäftigt man sich mit so einer Banalität? Die Antwort: Um deutlich zu machen, was eine Konvention ist und was eine Funktion. Die Konvention ist, Möbel zu kaufen, wenn man eine Wohnung bezieht. Das wird von niemandem hinterfragt kaum einer weiß mehr, warum das so ist.

Stellen Sie sich nun vor, die Konvention ist, Kleidung vor dem Kauf anzuprobieren und erst zu kaufen, wenn man weiß, dass sie einem passt. Würde es dann Online-Händler wie BonPrix oder Zalando geben? Sicherlich nicht.

Neue Märkte jenseits der Konvention

Hinterfragen Sie Konventionen. Anstatt sich und seine angebotenen Leistungen an die Konventionen anzupassen (und den Klamotten-Laden nicht Online, sondern Offline zu eröffnen), suchen Sie nach einem Weg, wie Sie mit der Konvention brechen können, um dabei die Funktion zu verbessern. Denn nur Wege, die noch niemand beschritten hat, können Schätze beherbergen.

Kunden gewinnen mit Landing Pages

Werbung ist vielgestaltig. Heute soll es um eine sehr bewährte Art der Online-Werbung gehen: Den Landing Pages.

kontaktformular

Gekaufte Besucher

Besucher von Landing Pages sind üblicherweise eingekaufte Besucher. Niemand im Netz wird bereit sein, eine Seite, die lediglich Ihre Produkte verkauft, zu teilen.

Stattdessen holt man die Besucher über bezahlte Werbung, meist die Adwords-Werbung, die Interessenten von der Google-Suche ab. Dabei gibt man ein Gebot pro Klick ab und Google entscheidet, ob Ihre Anzeige in den Suchergebnissen aufgelistet wird.

Reduzierter Informationsgehalt

Landing Pages sind keine vollen Webseiten. Sie enthalten keine Anfahrtskizze, kein „Über uns“, sie fokussieren sich lediglich auf die Verkaufshandlung: die Konversion. Dies ist notwendig, denn eingekaufte Webseitenbesucher sind teuer und müssen in Umsatz umgewandelt werden. Auch werden gekaufte Besucher die Seite nicht von allein wiederfinden. Eine Markenbildung ist also nicht das vordergründige Ziel einer LP, sondern der reine Abverkauf einer Ware oder Dienstleistung.

Variante 1: Kontaktformular-LP

Reine Kontaktformular-Seiten sind insbesondere bei anvisierten Industrie- und Gewerbekunden beliebt. Der Landing Page-Besucher sieht lediglich, um welches Produkt oder Dienstleistung es geht und wird aufgefordert, seine Kontaktdaten in einem Formular zu hinterlegen, um anschließend ein Angebot zu erhalten.

Variante 2: Video-LP

Video-Landing Pages arbeiten multimedialer. Sie zeigen dem Besucher ein Erklärvideo, das den Zuschauer von der Dienstleistung überzeugen soll. Ab einer bestimmten Stelle im Video wird der Besucher durch das Einblenden eines Buttons oder Formulars zum Kauf ermuntert. Durch die multimediale Wirkung von Videos, sind Video-LPs erfolgreicher als reine Kontaktformulare. Man hat im Video wesentlich mehr Überzeugungsmöglichkeiten, als dies mit einem kurzen Text bzw. Bild beim reinen Kontaktformular möglich ist.

Variante 3: Story-LP

Ähnlich dem Video kann man auch mit reinen Text- und Bilderseiten Besucher von einem Produkt oder einer Dienstleistung überzeugen. Dabei wird die sogenannte „Parallax Scrolling“-Technik eingesetzt, die dem Besucher Informationen Scheibchenweise zukommen lässt und somit den Verstehen-Prozess Ihres Produktes fördert. Sehen Sie sich doch einfach dieses eindrucksvolle Beispiel an.

Einen Bildschirm in Ihren Ladengeschäft

Sie besitzen einen kleinen Laden oder arbeiten gar in einer Firma mit großem Filialsystem? Dann bringen Sie doch Ihre Botschaften an den Mann!

Was haben Sie Ihren Kunden zu sagen?

Botschaften gibt es viele! Machen Sie Ihre Kunden auf neue Produkte oder Sonderangebote aufmerksam, zeigen Sie Filme über die Region oder schaffen Sie Abwechslung. Sollten Sie eine Arztpraxis haben, bauen Sie Agressionen im Wartesaal ab, indem Sie Landschaftsbilder oder Infovideos zeigen.

Haben Sie einmal einen Bildschirm aufgebaut, sollte dieser regelmäßig mit aktuellen Informationen bestückt werden, ansonsten geht der Nutzen verloren. Gute Angebote macht hier beispielsweise Ostsachsen.TV. Doch auch andere Informationsquellen sind möglich. So können wir beispielsweise Webcam-Bilder einbinden oder tagesaktuell Informationen aus Webseiten oder beispielsweise Ihren Facebook-Posts extrahieren.

Wie sieht das technisch aus?

Launix Videobox
Die Launix Videobox bietet Ihnen genau die Lösung für Ihre Probleme. Sie können sowohl Standbilder, als auch Videos auf der Box abspielen. Die Daten erhält die Box übers Internet. Sie bestimmen von Ihrem Büro aus, welche Inhalte in welchem Zeitraum abgespielt werden. Die Box muss lediglich sporadisch mit Internet versorgt werden, um sich die aktuellen Videos und Bilder zu besorgen.

Die Launix Videobox stecken Sie einfach an einen an der Wand montierten Bildschirm oder Fernseher an. Internet-Verbindung wird entweder über ein LAN-Kabel oder einen WLAN-Stick hergestellt. Jede Launix Videobox wird ab Werk für Ihre Inhalte vorbereitet und eingestellt und ist anschließend im LAN einsatzbereit. Sollten Sie kein LAN-Kabel zur Verfügung haben, muss die Box mit einem WLAN-Stick versorgt werden und einmalig das Passwort eingestellt werden.

Worauf warten Sie noch?

Nehmen Sie mit Ostsachsen.TV Kontakt auf, wenn Sie regionales Fernsehen in Ihrem Verkaufsraum ausstrahlen wollen. Wollen Sie stattdessen eigene Inhalte bereitstellen und benötigen bloß die Hardware, klicken Sie auf unserer Website die Ruprik „Kontakt“ an.