Kosten einer Datenbankentwicklung

Verkäufer lernen, die Preisfrage bei einem Verkaufsgespräch ganz ans Ende zu stellen. Mir ist es oft vorgekommen, dass ich viel zu früh nach dem Preis gefragt wurde. Doch warum ist das so? Warum ist die Preis-Ermittlung so kompliziert?

Softwareentwicklung ist immer ein Wagnis

Bei einer Softwareentwicklung kommen neben gut kalkulierbaren Kosten für die Umsetzung der Haupt-Features nach Plan einige Unabwägbarkeiten hinzu:

  • Inkompatible Schnittstellen
  • Neue Ideen für Änderungen an der Software
  • Praktikabilität der ursprünglichen Planung ist nicht gegeben – Pläne müssen geändert werden
  • Neue Anforderungen werden erst später bekannt

Meist sind solche Budget-Erhöhungen auch schwer kommunizierbar und führen oft zu Spannungen. Es gibt aber auch Kunden, die bewusst eine einfache Situation vortäuschen und diese im Nachhinein verkomplizieren, um nach einem billigen Angebot eine komplexe Leistung abzugreifen. Den Preis im Vorhinein festzulegen geht also nicht wirklich … oder?

Wann kann es Festpreise auf Software-Entwicklung geben?

Für eine Softwarefirma bringt eine Softwareentwicklung für den Kunden unter anderem folgende Kostenstellen mit sich:

  • An- und Abreise, sowie Beratungsgespräche mit dem Kunden
  • internes Projektmanagement
  • reine Programmierungszeit

Die Anzahl Beratungsgespräche ist relativ gut planbar. Was stattdessen das Softwareprojekt riskant macht, ist die Volatilität der Programmierungszeit. Festpreise kann es also nur geben, wenn

  1. Die Programmierungszeit immer gleich ist
  2. oder keine Programmierungszeit anfällt
  3. oder Programmierzeit pro Projekt durch etwas anderes ersetzt wird

1. ist wie gesagt schwierig. 2. ist unmöglich. und 3.?

Programmierzeit transformieren

Um die Kosten in einem Software-/Datenbankprojekt einigermaßen konstant zu halten, darf die Programmierzeit im spezifischen Kunden-Projekt nicht von der Komplexität des Projekts abhängen. Doch wie ist so etwas möglich?

Der Schlüssel liegt in der Wiederverwendbarkeit des Codes. Es gibt zwar bereits unzählige Software-Komponenten, die die Programmierung vereinfachen oder beschleunigen – doch es bleibt immer ein Problem: Es muss alles zusammengefügt werden. Und dort liegt das Problem.

Es gab bis jetzt kein Werkzeug, mit dem man den Programmier-Vorgang vom Kunden-Projekt bzw. den Kunden-Anforderungen entkoppeln kann. Doch wir bei Launix haben eine Lösung gefunden.

Der FOP-Ansatz erlaubt Festpreise bei Software- und Datenbank-Projekten

Bei Launix FOP wird ein Kunden-Projekt nicht „programmiert“. Es wird lediglich spezifiziert.

Das heißt im konkreten Fall, dass es bei der FOP-Methode die Kundenwünsche nicht von einem Programmierer in Programmcode umgesetzt werden, sondern stattdessen in einer Art Spezial-Sprache niedergeschrieben werden.

Ein Team von Programmierern arbeitet im Hintergrund daran, einen automatischen Übersetzern von dieser Spezialsprache zu echtem Programmcode zu pflegen und weiterzuentwickeln. Mit einem hohen Anfangsaufwand können also anschließend Programme auf Knopfdruck generiert werden. Das schlägt sich auch in den Preisen nieder: FOP-Software ist in komplexeren Szenarien fast 10x günstiger als eine äquivalente Individual-Programmierung. Eine genaue Preisliste für Software finden Sie auf unserer Seite.

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